Kanzlei am Winterhuder Markt
GUTMANN   ZANDER-BÖHM
040 414 334 500
 Kanzlei am Winterhuder Markt Rechtsanwälte Gutmann und Zander & Böhm GbR Alsterdorfer Straße 2a 22299 Hamburg - Winterhude   Die Kanzlei befindet sich unmittelbar am Winterhuder Markt gegenüber der Haspa im Gewerbehof.  Parkplätze finden Sie im Parkhaus im Winterhuder Forum. Telefon	+49 (0)40 - 414 334 500,  Fax		+49 (0)40 - 414 334 510 E-Mail	kanzlei@bgzb.de  Bürozeiten: Mo-Do	9.00 bis 18.00 Uhr, Fr		9.00 bis 16.00 Uhr Bitte beachten Sie die Mittagspause von 13.00 bis 14.00 Uhr  an allen Tagen. Datenschutzerklärung Impressum
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Sozialrecht  >  Übersicht
Im Sozialrecht kann der Einzelne verschiedene Rollen haben.   Wir    finden    uns    wieder    als    Leistungsempfänger,    Versicherter,    als    Firma,    Betriebsinhaber, Selbständiger, Künstler, Beitragspflichtiger. Wir   wollen   etwas   von   den   Sozial(versicherungs)trägern   oder   dieser   will   etwas   von   uns   etwas   verbindet   dies   alles:   Geregelt   sind   diese   Verhältnisse   in   den   Sozialgesetzbüchern   I   bis XII   und   den   zahlreichen   Nebengesetzen   und   es   geht   immer   um   das   Verhältnis   des   Einzelnen zum Staat – beides im weitesten Sinne.  
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Die Kanzlei vertritt und berät Versicherte  und Sozialleistungsempfänger. Im   Sozialrecht   geht   es   unter   anderem   darum,   welche   Ansprüche   Sie   gegen   den   Staat   bzw. den   jeweiligen   Versicherungsträger   auf   Leistungen   aus   den   Sozialversicherungssystemen   als Versicherter in der Rentenversicherung, in der Arbeitslosenversicherung, in der gesetzlichen Krankenversicherung, in der Pflegeversicherung und in der Berufsgenossenschaft oder auf Leistungen aus den Sozialsicherungssystemen als Hartz IV Empfänger und als Empfänger von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz oder aufgrund Ihrer besonderen , sehr persönlichen Lage z.B. als Empfänger von Leistungen nach dem SGB XII, als Behinderter, als Opfer einer Gewalttat oder eines Impfschadens gegenüber dem Staat haben.  Weitere Informationen finden Sie hier >>
Die Kanzlei berät und vertritt Betriebsinhaber , Freiberufler und Selbständige Wenn   Sie   Unternehmer,   Betriebsinhaber,   Freiberufler   oder   Selbständiger   sind,   werden   Sie teilweise   empfindlich   (z.B.   im   Zuge   einer   Betriebsprüfung)   mit   Forderungen   insbesondere des    Rentenversicherungsträger    (z.B.    DRV    Bund)    oder    Regressforderungen    der    für    Sie zuständigen   Berufsgenossenschaft   konfrontiert   oder   schulden   Sie   wohlmöglich   Beiträge   zur Künstlersozialkasse ohne es zu wissen? Auch   beim   Abfassen   von   Verträgen   mit   freien   Mitarbeitern   oder   Honorarkräften,   sollten sozialversicherungsrechtliche   Bestimmungen   bei   der   Vertragsgestaltung   mit   einfließen.   Eine Arbeit,      die      ein      arbeitsrechtlich      oder      rein      zivilrechtlich      orientierter      Rechtsanwalt möglicherweise   nicht   leisten   kann.   Es   kann   in   solchen   Verfahren   unter   anderem   darum gehen,    ob    und    inwieweit    Sie    als    Arbeitgeber    oder    freiwillig    Versicherter    zu    Beiträgen verpflichtet    sind,    welchen    Status    Sie    gegenüber    Sozialversicherungsträgern    haben    und inwieweit Sie zum Beispiel zur Auskunft verpflichtet sind. Weitere Informationen für Unternehmer und Betriebseigentümer >> Weitere Informationen für Selbständige und Freiberufler >>
Die Kanzlei berät und unterstützt Angehörige  – Kinder, Schwiegerkinder, Eltern Wir   beschäftigen   uns   darüber   hinaus   auch   damit,   ob   Sie   für   soziale   Leistungen   gegenüber Angehörigen   oder   Dritten   möglicherweise   mit   Ihrem   eigenen   Einkommen   und   Vermögen haften. Was    ist,    wenn    Ihre    Eltern    oder    Kinder    bedürftig    geworden    sind    und    Sozialleistungen erhalten?   Kann   der   Staat   von   Ihnen   eine   Haftung   (z.B.   Rückgriff   des   Sozialamtes   gegenüber Kindern,   Schwiegerkindern   und   Eltern,   Rückgriff   auf   Erben   oder   Beschenkte)   für   diese   Kosten verlangen? Kann    man    möglicherweise    im    Vorfeld    des    Bezuges    von    Sozialleistungen    durch    Verträge, Testamente den Rückgriff des Staates beschränken? Weitere Informationen finden Sie hier >>
Was Sie immer beachten sollten! Zuallererst ist Folgendes wichtig: Gegen     Entscheidungen     des     Staates     (Sozialversicherungsträger,     Sozialämter,     Jobcenter, Versorgungsämter, Berufsgenossenschaften, usw.) stehen Ihnen Rechtsmittel zu. Dies   gilt   zunächst   unabhängig   davon,   ob   Sie   Versicherter,   Leistungsempfänger,   Person   in einer   besonderen   Lage,   Unternehmer   oder   Selbständiger   oder   einfach   nur   Angehöriger   sind. Gegen   Entscheidungen   staatlicher   Träger   (nichts   anderes   sind   Sozial(versicherungs)träger) kann Widerspruch erhoben werden und es können Klagen geführt werden. Nur weil  eine Krankenkasse meint, dass Sie wieder arbeitsfähig sind und deshalb die Zahlung von Krankengeld einstellt, muss dies längst noch nicht richtig sein. Die Berufsgenossenschaft meint, dass Ihre Oberschenkelhalsfraktur gar nicht auf dem Weg zur Arbeit passiert ist und lehnt deshalb die Übernahme der Heilbehand- lungskosten und die Anerkennung der Folgeschäden, aufgrund derer Sie Ihre Arbeit verloren haben, ab? Der Rentenversicherer meint, dass Sie ein versicherungspflichtiger Selbständiger sind und will € 50.000,00 Beiträge von Ihnen? Im Rahmen einer sozialversicherungs-rechtlichen Betriebsprüfung meint die DRV, dass Ihre Honorarkräfte eigentlich Beschäftigte im Sinne des SGB IV seien und will nun den Gesamtsozialversicherungsbeitrag für die letzten vier Jahre von Ihnen?
Erfahrung, Fachwissen und Überzeugung
„Sei ein Freund der Schwachen und liebe die Gerechtigkeit.“   Friedrich von Schiller
Besser      (und      kürzer)      kann      ich      meine Entscheidung,    Fachanwalt    für    Sozialrecht, zu sein, nicht erklären.
Bitte beachten Sie: Die Informationen dieser Seiten stellen keine Rechtsberatung dar und sind ohne Gewähr.
Die Kanzlei ist regional und bundesweit tätig - überwiegend in Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, aber auch gern in allen übrigen Bundesländern.
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Das muss man nicht einfach so hinnehmen. Selten    ist    nur    ein    Sozial(ver)sicherungsträger    involviert.    Die    Entscheidung    des    einen    hat Einfluss   auf   die   Leistungen   des   anderen   und   ab   und   an   verliert   man   darüber   den   Überblick oder vergisst einen wichtigen Antrag zu stellen. Wir schauen uns stets die Gesamtsituation an, in der Sie sich befinden und beraten umfassend.
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Die Kanzlei vertritt und berät Versicherte und Sozialleistungsempfänger. Im Sozialrecht geht es unter anderem darum, welche Ansprüche Sie gegen den Staat bzw. den jeweiligen Versicherungsträger auf Leistungen aus den Sozialversicherungssystemen als Versicherter in der Rentenversicherung, in der Arbeitslosenversicherung, in der gesetzlichen Krankenversicherung, in der Pflegeversicherung und in der Berufsgenossenschaft oder auf Leistungen aus den Sozialsicherungssystemen als Hartz IV Empfänger und als Empfänger von Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz oder aufgrund Ihrer besonderen, sehr persönlichen Lage z.B. als Empfänger von Leistungen nach dem SGB XII, als Behinderter, als Opfer einer Gewalttat oder eines Impfschadens gegenüber dem Staat haben.  Weitere Informationen finden Sie hier >>
Die Kanzlei berät und vertritt Betriebsinhaber , Freiberufler und Selbständige Wenn    Sie    Unternehmer,    Betriebsinhaber,    Freiberufler    oder    Selbständiger sind,   werden   Sie   teilweise   empfindlich   (z.B.   im   Zuge   einer   Betriebsprüfung) mit    Forderungen    insbesondere    des    Rentenversicherungsträger    (z.B.    DRV Bund)     oder     Regressforderungen     der     für     Sie     zuständigen     Berufsge- nossenschaft    konfrontiert    oder    schulden    Sie    wohlmöglich    Beiträge    zur Künstlersozialkasse ohne es zu wissen? Auch     beim     Abfassen     von     Verträgen     mit     freien     Mitarbeitern     oder Honorarkräften,   sollten   sozialversicherungsrechtliche   Bestimmungen   bei   der Vertragsgestaltung mit einfließen. Eine    Arbeit,    die    ein    arbeitsrechtlich    oder    rein    zivilrechtlich    orientierter Rechtsanwalt möglicherweise nicht leisten kann. Es   kann   in   solchen   Verfahren   unter   anderem   darum   gehen,   ob   und   inwieweit Sie   als   Arbeitgeber   oder   freiwillig   Versicherter   zu   Beiträgen   verpflichtet   sind, welchen     Status     Sie     gegenüber     Sozialversicherungsträgern     haben     und inwieweit Sie zum Beispiel zur Auskunft verpflichtet sind. Weitere Informationen für Unternehmer und Betriebseigentümer >> Weitere Informationen für Selbständige und Freiberufler >>
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Was Sie immer beachten sollten! Zuallererst ist Folgendes wichtig: Gegen      Entscheidungen      des      Staates (Sozialversicherungsträger,     Sozialämter, Jobcenter,                       Versorgungsämter, Berufsgenossenschaften,     usw.)     stehen Ihnen Rechtsmittel zu. Dies   gilt   zunächst   unabhängig   davon,   ob Sie      Versicherter,      Leistungsempfänger, Person      in      einer      besonderen      Lage, Unternehmer    oder    Selbständiger    oder einfach    nur    Angehöriger    sind.    Gegen Entscheidungen         staatlicher         Träger (nichts           anderes           sind           Sozial- (versicherungs)träger)        kann        Wider- spruch   erhoben   werden   und   es   können Klagen geführt werden. Nur   weil    eine   Krankenkasse   meint,   dass Sie   wieder   arbeitsfähig   sind   und   deshalb die    Zahlung    von    Krankengeld    einstellt, muss dies längst noch nicht richtig sein. Die    Berufsgenossenschaft    meint,    dass Ihre    Oberschenkelhalsfraktur    gar    nicht auf   dem   Weg   zur   Arbeit   passiert   ist   und lehnt      deshalb      die      Übernahme      der Heilbehand-lungskosten          und          die Anerkennung          der          Folgeschäden, aufgrund   derer   Sie   Ihre   Arbeit   verloren haben, ab? Der    Rentenversicherer    meint,    dass    Sie ein      versicherungspflichtiger      Selbstän- diger   sind   und   will   €   50.000,00   Beiträge von Ihnen? Im    Rahmen    einer    sozialversicherungs- rechtlichen    Betriebsprüfung    meint    die DRV,   dass   Ihre   Honorarkräfte   eigentlich Beschäftigte   im   Sinne   des   SGB   IV   seien und     will     nun     den     Gesamtsozialver- sicherungsbeitrag    für    die    letzten    vier Jahre von Ihnen?
Besser (und kürzer) kann ich meine Entscheidung, Fachanwalt für Sozialrecht, zu sein, nicht erklären.
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Das muss man nicht einfach so hinnehmen. Selten    ist    nur    ein    Sozial(ver)sicherungsträger    involviert.    Die    Entscheidung des   einen   hat   Einfluss   auf   die   Leistungen   des   anderen   und   ab   und   an   verliert man darüber den Überblick oder vergisst einen wichtigen Antrag zu stellen. Wir schauen uns stets die Gesamtsituation an, in der Sie sich befinden und beraten umfassend.
„Sei ein Freund der Schwachen und liebe die Gerechtigkeit.“  Friedrich von Schiller
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